
Der Gasthof Gaschler im Wandel der Zeit
Der Gasthof Gaschler blickt auf eine lange Geschichte zurück.
1910 erwarb Josef und Therese Gaschler das
damalige "Hüttenzangl" vom Hüttenherrn Roscher
unter dem Namen „Gasthaus zur frischen Quelle“.
1934 ging der Besitz an Josef und Maria Gaschler über,
die auch die vorhandene Metzgerei weiter führten.
Nach dem frühen Tod von Josef Gaschler wurde das Anwesen
von der Ehefrau Maria und den 6 Kindern weiter bewirtschaftet.
1978 wurde Gasthof und Metzgerei in zwei eigenständige
Betriebe getrennt.
Die Gastwirtschaft wurde dann 1980 von Maria Gaschler
an ihre Tochter Berta übergeben, diese führte den Betrieb
mit ihrem Ehegatten Johann Köck bis zum Jahre 2001 weiter.
2001 wurde der Gasthof von Berta und Johann Köck an die
Tochter Rosemarie übergeben, die den Gasthof auch bis heute
mit ihrem Ehemann Gerhard Pfeffer betreibt.
Im laufe der Jahre wurde der Betrieb natürlich modernisiert
und auf dem neuesten Stand gehalten.
Der Gasthof verfügt über 12 modern gestaltete
Fremdenzimmern (Dusche, WC, TV, WLAN) sowie über eine
reichhaltige Speisekarte für Jung und Alt.
Neben einheimischen Köstlichkeiten bietet Ihnen unsere
Speisekarte auch Fisch, Nudelspezialitäten und vegetarisches Essen.

